Work And Travel Ohne Work

02Juni
2013

Perth

Die letzten Tage in Perth waren wunderschön, sodass uns der Abschied von hier noch schwerer fällt. Wir haben viel in Perth gesehen und unternommen, wie z.B. Kings Park, Southbank, Swan River, Strand usw. (Danke Tobi und Amy Zwinkernd)

Heute Abend geht es dann wieder zurück nach Deutschland...

26Mai
2013

Exmouth bis Geraldton

Beim Schnorcheln im Cape Range NP kam endlich unsere Unterwasserkamera zum Einsatz Lächelnd Wir fotografierten alles, was uns vor die Linse kam: bunte Fische, kleine Fischschwärme, Korallen usw. Durch die starke Strömung konnten wir allerdings nur in Strandnähe schnorcheln und somit nicht das erhoffte farbenfrohe Korallenriff sehen. Dennoch war das Schnorcheln (im sexy Neoprenanzug natürlich) wieder ein Erlebnis Zwinkernd Den nächsten Stop legten wir dann in Coral Bay ein, wo wir u.a. Salzwasserduschen auf dem Campingplatz genießen durften. Über Carnarvon ging es dann weiter nach Denham. Highlight auf der Fahrt war ein kurzer Abstecher zum Shell Beach, einem traumhaften kilometerlangen Strand, der aus Millionen von kleinen, weißen Muscheln besteht. Am nächsten Tag sahen wir dann Delfine. Dazu fuhren wir in den nur wenige Kilometer entfernten Ort Monkey Mia, wo täglich freilebende Delfine gefüttert werden. Gleich fünf Stück kamen an diesem Tag an den Strand geschwommen, um gefüttert (und von uns fotografiert) zu werden. Das war toll! Lächelnd Als nächstes fuhren wir über Kalbarri nach Geraldton an der Küste entlang. Wir genossen an einigen Lookouts die sagenhafte Aussicht auf die steilen Klippen, Felsformationen und das türkisblaue Wasser. Morgen fahren wir weiter nach Cervantes, dem voraussichtlich letzten Stop vor Perth...

Schnorcheln im Cape Range NP Shell Beach Delfinfütterung in Monkey Mia Natural Bridge

20Mai
2013

Broome bis Exmouth

Seit Broome sind wieder ein paar Tage vergangen, in denen wir viele Kilometer gefahren sind und wieder viel erlebt haben. Unsere Reise führte uns von Broome über Port Hedland in den Karijini Nationalpark, dem zweitgrößten Nationalpark in Western Australia. Dort "wohnten" wir auf einem ganz und gar naturbelassenen Campingplatz - ohne Strom und Wasser, dafür aber mit Komposttoilette Lachend Also wurden das Aufstehen und Kochen vom Sonnenauf- bzw. -untergang abhängig gemacht, das Duschen weggelassen (wird eh überbewertet Zwinkernd) und das Schlafengehen auf 18.30 Uhr verlagert.
Wir erkundeten den Karijini Nationalpark mit seinen Schluchten, Bergen und Flüssen bei einer wunderschönen, aber auch sehr anstrengenden Wanderung. Wir liefen zuerst oben an der Schlucht entlang, bevor ein steiler Abstieg in die Schlucht selbst hineinführte. Dort wanderten wir entlang einiger Flüsse (bzw. auch durch einige Flüsse) und trafen auf viele Wasserfälle und Rockpools. Diese waren jedoch so eiskalt, dass wir uns nicht hineintrauten  Lächelnd
Nach dem Karijini Nationalpark ging es dann weiter nach Exmouth. Die Stadt ist niedlich, sauber, recht überschaulich, sehr modern und man fühlt sich hier ein bisschen wie in einem Ferienparadies. Exmouth ist zudem Ausgangspunkt zum Ningaloo Reef, das ungefähr genauso schön sein soll, wie das Great Barrier Reef. Unweit von Exmouth entfernt, im Cape Range Nationalpark, kann man dieses z.B. beim Schnorcheln am besten erkunden - und das direkt vom Strand aus. Das werden wir dann morgen machen.

Karijini NP Wasserfall Karijini NP Exmouth

14Mai
2013

Darwin bis Broome

Dank der kostenlosen Internetverbindung von Woolworths können wir spontan einen neuen Eintrag hochladen Zwinkernd
Hinter uns liegen bereits über 1900 km, die wir von Darwin nach Broome durch das Outback fuhren. Auf dem Weg sahen wir einige Buschfeuer sowie auch viele Kühe, Pferde, Kängurus usw., die mitten auf dem Highway standen und uns manchmal auch den Weg versperrten. Geschafft von der Fahrt verbrachten wir die vergangenen Abende auf (mehr oder weniger schönen) Campingplätzen, kochten uns Essen aus Dosengerichten und schliefen dann in unserem gemütlichen Camper ein. Dieses einfache und unbeschwerte Leben gefällt uns sehr Lächelnd Gestern kamen wir dann in Broome an - ein willkommenes Stück Zivilisation. Am berühmten Cable Beach relaxten wir ausgiebig, gingen im Indischen Ozean baden und sahen uns den Sonnenuntergang an. Morgen geht es dann weiter Richtung Port Hedland...

Melden uns, wenn wir wieder Internet finden Zunge raus

Camper-Leben Sonnenuntergang Cable Beach - Broome

08Mai
2013

Outbacktour nach Darwin

Kurzes Update der letzten Tage: Von der Fahrt von Alice Springs nach Darwin gibt es nicht wirklich viel zu berichten, da wir die meiste Zeit im Bus verbrachten, um die 1500 km auch wirklich in 3 Tagen zu schaffen. Kleinere Zwischenstops machten wir z.B. bei den Devils Marbles oder in Pubs mitten im Nirgendwo Lächelnd Diese Tage im Outback nutzten wir auch noch einmal dazu, im Swag zu schlafen. Das war wieder toll.

Auf der anschließenden 3-tägigen Tour in den Kakadu NP und den Litchfield NP gab es dann mehr zu sehen. Bei über 35 Grad und extremer Luftfeuchtigkeit (wir haben noch NIE so geschwitzt, wie an diesen Tagen) wanderten wir durch die Nationalparks und kühlten uns in einigen wunderschönen Wasserfällen ab Lachend Uns begegneten auch enorm viele riesige Spinnen (auch unter dem Toilettensitz), Geckos, Fliegen, Moskitos und andere eigenartige Tiere. Nur soviel zu den letzten Tagen.
Heute bekommen wir unseren Camper, mit dem wir die Westküste bis nach Perth fahren werden.

Devils Marbles  Kakadu NPLitchfield NP

30April
2013

Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon

Heute ist unser freier Tag in Alice Springs, an dem wir Zeit haben, von unseren letzten 3 Tagen im Outback zu berichten. Wir wurden am ersten Morgen bereits 6 Uhr vom Hostel in Alice Springs abgeholt und fuhren anschließend Richtung Ayers Rock, oder wie die Aboriginals sagen: Uluru. Unser Tourguide war ein sehr merkwürdiger, wortkarker, frustrierter Typ, der uns mehr Anweisungen, als Informationen gab. Aber man gewöhnt sich schließlich an alles, also auch daran Lachend Nach einigen kleinen Stops kamen wir im Nationalpark an und wanderten am Uluru entlang. Dieser riesige Felsen hat vor allem für die Aboriginals eine große kulturelle sowie spirituelle Bedeutung und beeindruckte uns sehr. Vor allem der Sonnenuntergang mit Blick auf den Uluru zählt zu den Highlights des Tages! Nachdem wir am Abend alle gemütlich am Feuer saßen, schliefen wir die Nacht in einem sogenannten Swag (Schlafsack mit Matratze) unter freiem Himmel. Das war ein tolles, wenn auch sehr kühles Erlebnis Lächelnd

Uluru Sonnenuntergang am Uluru Schlafen im Swag

Der nächste Morgen begann bereits 5 Uhr - wir hatten heute schließlich wieder eine Menge vor. Zuerst fuhren wir zu einem Lookout und schauten uns den gigantischen Sonnenaufgang am Uluru an. Das Farbenspiel war so atemberaubend schön! Anschließend wanderten wir bergauf, bergab entlang der roten Felsen der Olgas durch den Kata Tjuta Nationalpark - schöner hätten wir uns die Wanderung nicht vorstellen können. Am Abend ließen wir den anstrengenden Tag am Lagerfeuer gemütlich ausklingen und schliefen erneut im Swag mit Blick in den klaren Sternenhimmel ein.

Sonnenaufgang Uluru Kata Tjuta Nationalpark

Am dritten Tag stand eine Wanderung durch den Kings Canyon an, bei der wir von oben in die tiefen Schluchten sehen konnten. Der Aufstieg war wirklich eine Herausforderung, aber für den tollen Ausblick haben wir das gern auf uns genommen Zwinkernd Zum Glück haben wir uns für die 3 Tage ein Fliegennetz gekauft, sodass wir uns wenigstens im Gesicht vor den nervigen Fliegen schützen konnten.

Kings Canyon Unsere Fliegennetze :)

Wieder zurück in Alice Springs haben wir den Tag heute u.a. zum Ausschlafen, Waschen und Ausruhen genutzt, bevor morgen die nächste Etappe der Outbacktour nach Darwin beginnt...

25April
2013

Cairns

Hinter uns liegen fünf erlebnisreiche und ebenso erholsame Tage in Cairns, die wir sehr genossen haben. Erholsam deswegen, weil wir hier in einem 2-Bett-Zimmer (gebucht war eigentlich ein 6-Bett-Zimmer) wohnten und uns niemand beim Ausbreiten unserer Klamotten im Zimmer gestört hat Lachend

Die Tage nutzten wir für Ausflüge in und um Cairns: Zum einen erkundeten wir bei einer Tagestour neben dem Wildlife Habitat auch das Cape Tribulation sowie den Daintree Nationalpark. Letzterer besteht aus einem wunderschönen Regenwald und besitzt eine reichhaltige Artenvielfalt an Flora und Fauna. Toll war auch die Fahrt auf dem Daintree River, bei der wir viele Salzwasserkrokodile, Schlangen, Vögel, Krebse etc. bestaunen konnten.

Wildlife Habitat Daintree River Daintree Nationalpark Pflanzen und Tiere im Daintree NP

Zum anderen sahen wir das Great Barrier Reef - zuerst aus der Luft beim Rundflug mit einem kleinen Flugzeug mit Platz für den Piloten und uns Zwinkernd Bevor wir überhaupt fliegen konnten, mussten wir erst einmal zum Abflugort finden - gar nicht mal so einfach! Zufällig haben wir in der am Flugplatz befindlichen Polizeistelle nachgefragt, die sich sofort bereit erklärte, uns zum Abflugort zu fahren Lächelnd Der Flug dauerte 45 Minuten und war gigantisch. Wir flogen über das türkisblaue Wasser und sahen einige Inseln sowie die vielen Korallenriffs des Great Barrier Reefs. Das werden wir sicher nie vergessen! Auch der Rückweg nach Cairns war kein Problem, da uns der (gutaussehende) Pilot mit seinem Auto spontan mitnahm Zunge raus Bei einem Schnorchelausflug am nächsten Tag sahen wir die Korallenriffs dann aus nächster Nähe. Der Katamaran fuhr uns zu zwei Riffs, wo wir viel Zeit hatten, die bunte Unterwasserwelt und die zahlreichen farbenfrohen Fische zu bestaunen. Das Great Barrier Reef gehört definitiv zu den schönsten Dingen, die wir hier in Australien bis jetzt gesehen haben! Die darauffolgenden Tage relaxten wir bei strahlendem Sonnenschein am Pool, bummelten durch die Stadt oder spazierten an der Esplanade entlang.

Rundflug Great Barrier Reef Rundflug Great Barrier Reef Rundflug Great Barrier Reef

Morgen fliegen wir ins Zentrum Australiens nach Alice Springs, wo sicherlich viele weitere Erlebnisse auf uns warten werden...

 

19April
2013

Whitsundays

Nach Fraser Island und Hervey Bay fuhren wir nach Agnes Water, wo wir 3 sonnige Tage am Strand verbrachten. In unserem Hostelzimmer war es kaum auszuhalten: 100% Luftfeuchtigkeit (machte sich vor allem an den Haaren bemerkbar - Gruß an Anne Zunge raus), nasstropfende Wände und eine Menge Schimmel. Durch das fehlende Fliegengitter am Fenster war es auch nicht möglich, dieses zu öffnen. Das Frühstück war zwar im Preis enthalten, jedoch ungenießbar (Milch bestand z.B. aus Milchinstantpulver mit (Chlor-)Leitungswasser). Aber auch dieses Hostel haben wir überlebt Lächelnd

Über Nacht fuhren wir dann 10 Stunden nach Airlie Beach, wodurch wir uns eine Nacht im Hostel sparten. In Airlie Beach kann man u.a. ein ausgeprägtes Nachtleben genießen sowie in der Lagune baden. Von hier aus fuhren wir auch mit einem Speedboat zu den Whitsundays, wo wir einen traumhaft schönen Tag verbrachten! Beim ersten Stop quetschten wir uns in sexy Neoprenanzüge Lachend (um uns vor den Quallen zu schützen) und gingen an einem Korallenriff schnorcheln. Danach liefen wir zu einem Lookout und blickten u.a. auf die paradisischen Sandbänke der Inselgruppe. Einfach wunderschön! Den Nachmittag verbrachten wir dann am Whitehaven Beach - so weißen Sand und so türkisblaues Wasser haben wir noch nie gesehen. Traumhaft! Verlegen Dieser Tag hätte nicht schöner sein können...

Schnorcheln :)Whitsundays Unser Boot am Whithaven Beach

Heute fahren wir (wieder 10 Stunden über Nacht) nach Cairns und verbringen dort die letzten planmäßigen Tage an der Ostküste, bevor es dann ins Zentrum Australiens geht.

14April
2013

Fraser Island

Nach Brisbane ging es 2 Tage nach Noosa und anschließend 2 weitere Tage nach Hervey Bay. Diese 4 Tage waren verregnet und daher weniger spannend.

Mehr zu erzählen gibt es jedoch von unserer Fraser Island Tour, die von Hervey Bay aus startete. Am ersten Tag ging es mit dem Geländebus über die holprigen Sandpisten (asphaltierte Straßen gibt es nicht) durch die Wälder der Insel. Unser erster Stop war der berühmte Lake McKenzie, der u.a. auf vielen Postkarten abgebildet ist und für sein türkisblaues Wasser und seine weißen Strände bekannt ist. Davon ist leider nicht mehr viel übrig: Aufgrund der starken Regenfälle in den letzten Jahren stieg der Wasserspiegel enorm an, wodurch kaum noch Strand vorhanden ist. Auch die Farbe des Wassers war nicht mit der auf den Postkarten zu vergleichen. Obwohl es regnete und "nur" etwa 20 Grad waren, traute sich Aline ins Wasser Zwinkernd

Lake McKenzie Baden im Lake McKenzie

Nach einem kurzen Abstecher zum Basin Lake wanderten wir ca. 2 Stunden durch den Regenwald. Dabei hatten wir mit einigen fiesen Insekten zu kämpfen (Resultat: Stiche an den ungünstigsten Stellen!).

Regenwald Fraser Island

Den Abend verbrachten wir mit den ca. 25 weiteren unserer Reisegruppe bei leckerem Essen und Bier. Unser Tourguide (und gleichzeitig Fahrer) war mit von der Partie und trank alle unter den Tisch Zunge raus Das war ein wirklich lustiger Abend. Der nächste Tag begann recht früh, denn wir hatten viel vor. Zuerst sahen wir Stonetool Sandblow, eine noch immer aktive Sanddüne, die sogar die vorhandenen Wälder überdeckt.

Stonetool Sandblow

Danach fuhren wir auf dem berühmten "Highway” 75 Mile Beach entlang. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dies kein gewöhnlicher Highway, sondern es ging einfach nur am Strand entlang Lächelnd Was für eine tolle Erfahrung! Wegen technischer Probleme morgens am Bus waren wir jedoch spät dran, sodass die Flut schon manchen Weg am Strand versperrte.

Hindernisse auf dem Highway

Nächster Stop: das 1935 gestrandete Schiffswrack, dem sogenannten Maheno Wreck, wo wir uns nicht lange aufhielten und nur kurz ein paar Fotos machten.

Maheno Wreck

Ein weiteres Highligt war das Baden im Eli Creek. Dazu zogen wir uns alle im Bus bis auf unsere Badesachen aus und versammelten uns halb nackt draußen im Regen. Das muss ein wirklich lustiger Anblick gewesen sein Lachend Im Vierfüßlerstand wadeten wir dann mit der gesamten Gruppe durch das kniehohe eiskalte Frischwasser des Eli Creek. Das war ein Spaß! Die Tour führte uns dann weiter zu den Champagne Pools. Dort badete Mylene in den natürlich angelegten und von Felsen umgebenen Meerwasserpools.

Champagne Pools Baden in den Champagne Pools

Bevor wir uns wieder auf den Weg ins Resort machten, kletterten wir noch auf den Felsen namens Indian Head, von wo wir eine gigantische Aussicht über die Küste, die Weiten und die Schönheit Fraser Islands hatten.

Blick auf Indian Head

Die Insel ist auch für ihre rund 200 wildlebenden Dingos bekannt. Wir hatten Glück und sahen gleich 4 Zwinkernd

Dingo
Obwohl es an beiden Tagen oft regnete, verbrachten wir 2 wunderschöne, erlebnisreiche und lustige Tage auf Fraser Island, die wir keinesfalls missen möchten!

07April
2013

Brisbane

Die letzten 3 Tage verbrachten wir in Brisbane, der drittgrößten Stadt Australiens. Hier haben wir die Stadt (mal wieder) zu Fuß erkundet und dabei einige schöne Ecken entdeckt. Der Weg führte uns u.a. am Brisbane River entlang in das Stadtviertel Southbank. Dort gab es neben einer schön angelegten Parklandschaft auch viele niedliche Cafés, Restaurants und Märkte. Die Nächte verbrachten wir zum einen in einer sogenannten Kakerlakenburg (ein Hostel, in dem die Kakerlaken an unserem Bett auf und ab liefen) als auch in verschiedenen Clubs der Stadt Lächelnd Viel konnten wir nicht trinken, da das Bier 9 AU$ kostete und man vom Wein schlimme Kopfschmerzen bekommt. Abgesehen von den Kakerlaken, hatten wir dieses Mal sowohl mit dem Zimmer als auch mit den 8 weiteren Mitbewohnern echt Glück. Mit dem Wetter haben wir derzeit etwas Pech, da es oft regnet. Hoffentlich bessert sich das in den nächsten Tagen, denn die Tour nach Fraser Island ist bereits gebucht Zwinkernd


Viel mehr gibts von Brisbane nicht zu berichten. Morgen fahren wir weiter nach Noosa, wo wir voraussichtlich 2 Tage bleiben werden.

 

Brisbane  BrisbaneBrisbane

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